Vita
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Ulrich Schütte studierte Gesang an der Musikhochschule Köln. 1981 legte er mit Schuberts „Winterreise“ seine künstlerische Reifeprüfung mit Auszeichnung ab.
- Durch reichhaltige Zusammenarbeit mit Rundfunkanstalten und Auftritten beim Fernsehen erwarb sich Ulrich Schütte einen Namen als Lied- und Oratoriensänger weit über die Grenzen Deutschlands hinaus.
- Tourneen führten den Sänger sowohl ins europäische Ausland als auch in die USA, Mongolei und nach Brasilien.
- Seit 1995 lehrt Ulrich Schütte Gesang an der Musikhochschule Köln.
- 1996 rief er die Pfingstkonzerte auf Schloss Hagerhof (Bad Honnef) ins Leben, die bis 2008 regelmäßig stattfanden.
- Im November 2008 gründete Ulrich Schütte mit weiteren Musikbegeisterten den Verein Hagerhof Konzerte e.V., dessen 1. Vorsitzender er ist. Dieser Verein verfolgt insbesondere den Zweck Kunst und Kultur im Dienste der Allgemeinheit zu fördern. Besonders wichtig ist es dem Verein die Jugend für die klassische Musik zu begeistern. Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt. Er führt die Tradition der von Ulrich Schütte 1996 ins Leben gerufenen Pfingst Konzerte auf Schloss Hagerhof seit 2009 fort.
- Neben der „üblichen“ romantischen Lied - Literatur überrascht Ulrich Schütte immer wieder mit neuen Programmen, so entdeckte er den (vergessenen) Johann Vesque von Püttlingen (1803-1883) und führt seit 2004 die Werke wieder auf. Zudem interpretiert der Sänger das moderne Lied des 20. und 21. Jahrhunderts von Eisler, Fortner bis Baur und Redel.
- Ein Glücksfall bei der Suche nach Neuem ist ein verschollener Liederzyklus - Gedichte von Erich Kästner, vertont von Edmund Nick. Der Liederzyklus „Die 13 Monate“ wird erstmals von Ulrich Schütte aufgeführt.
- Er ist mit der Lyrikerin Irena Wachendorff verheiratet.